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21.09.2010
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Pfifferlinge aus Osteuropa sind manchmal strahlenbelastet.
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London (dpa) Auch mehr als 20 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl dezimiert die radioaktive Strahlung die Zahl der Insekten in der Region. Das hat eine Zählung bei Hummeln, Schmetterlingen, Libellen und Grashüpfern gezeigt.


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Das Jugendfestival «Zusammen für eine ökologische Welt» PDF Drucken E-Mail
Projekte
Dienstag, den 01. Dezember 2009 um 16:33 Uhr
Zeitraum der Durchführung: 10.-11.10.2009.
Zielgruppe: Schüler und Studenten aus regionalen Jugendzentren


Folgende Ziele wurden erreicht:
  • Aktivierung der Arbeit von Volontären in regionalen Jugendzentren
  • Erstellen von Methoden und Fertigkeiten sozialer Arbeit Erfahrungsaustausch,
  • Schaffung von regionalen und internationalen Kontakten Schaffung von neuen aktiven Jugendgruppen
  • Mitwirkung an der Entwicklung der Jugendbewegung in Belarus

1. Vorbereitungsarbeit

1.1. Wahl des Themas des Festivals, Versand der Einladungen

Im März 2009 wurde das Organisationskomitee gebildet. Maria Bratkowskaja wurde zur Vorsitzenden gewählt.

Im Organisationskomitee waren junge Volontäre von der Belarussischen gemeinnützigen Stiftung «Den Kindern von Tschernobyl». Einige Mitglieder dieser Gruppe nahmen seit mehreren Jahren an der Vorbereitung und Durchführung der Jugendfestivals und von Konferenzen teil, sie haben große Erfahrung in diesem Bereich.

Bei der Wahl des Themas hat das Organisationskomitee beschlossen,  da Belarus sehr stark durch die Tschernobylkatastrophe leidet und sich die Mehrheit der Jugendzentren in  verstrahlten Zonen befindet, dass die ökologische Problematik das aktuellste Thema ist. In diesem Jahr hat man sich entschieden, diese Frage maximal zu erweitern in: «Eine ökologisch reine Welt» -- das ist eine menschenfreundliche Welt, eine Welt ohne Gefahren, ohne Gewalt,  wo sich die Jugendlichen frei entwickeln, kommunizieren und glücklich leben können. Eine solche Welt sollte die Jugend aller Länder selbst realisieren. So ist das Thema «Zusammen für eine ökologische Welt» geboren.

Nachdem das Thema des Festivals bestimmt wurde, erstellten die kreativsten Mitglieder des Komitees ein Informationsblatt mit den Teilnahmebedingungen an dem Festival und mit den Regeln der Wettbewerbsauftritte.

Des Weiteren  wurden  professionelle Künstler  zur Erarbeitung der Einladungskarten, Plakate und Urkunden für das Festivals herangezogen, die später in einer Druckerei gedruckt wurden.

1.2. Informelle Unterstützung der regionalen Zentren

Auf den ersten Sitzungen des Organisationskomitees wurde über eine Liste der Regionen gesprochen, in denen es aktive Jugendgruppen gibt. Diese Gruppen wurden dann zum Festival eingeladen -- entweder zur Teilnahme am Wettbewerbsprogramm, oder als Gäste.

1.3. Vorbereitung der teilnehmenden Gruppen und ihrer Programme

Für die Arbeit mit jeder Region wurde ein Betreuer aus den Mitgliedern des Organisationskomitees gewählt. Der Betreuer hielt Kontakte mit «seiner» regionalen Gruppe, informierte über alle Ergänzungen und Änderungen im Programm des Festivals, löste bei den Vorbereitungstreffen  alle Probleme und Fragen, die in seiner Mannschaft entstanden.

2. Durchführung des Jugendfestivals

2.1. Der erste Tag des Festivals

Am ersten Tag des Festivals zeigten die Gruppen zwanzigminütige musikalische Theateraufführungen zum Thema «Zusammen für eine ökologische Welt».  Das Thema der Aufführungen entsprach dem Thema des Festivals, was von den Teilnehmern eine ernsthafte und verantwortungsvolle Vorbereitung verlangte.

Einstimmig positiv wurde von den Jurymitgliedern das Programm der Mannschaft aus Luninetz: «Schlagfertige Jugend der 3. Generation» beurteilt,  weil es den tiefen Sinn des Themas traf. Die musikalisch-dramatische Vorstellung der Luninetzer mit ansprechender technischer Begleitung und ihrer originellen Idee, krönte der Ruf «Es regiere das Gute» und stürmischer Beifall des Publikums.

Ebenso bedeutsam war das Programm der Gruppe aus Mogiljow. Obwohl die Aufführung im Format von Stand-up-Comedy war, haben die kurzen und ausdrucksvollen Szenen das Thema widergespiegelt. Die folgenden «lebendigen Bilder»: «Jäger auf der Rast», «Goldenes Fischchen» und «Drei Recken» haben das Publikum belebt, Lachen und Begeisterung hervorgerufen. Die Aufführung bekam eine gute  Bewertung der Jury.

Eine besondere Stimmung erzeugten auch die Neueinsteiger: «Rakauski wjanok» («Rakowskij Blumenkranz») aus der Stadt Rakow und «Ranetki» aus Soligorsk. In den beiden Gruppen waren jüngere und mittlere Schüler. Sympatische, unbefangene, geschickte Kinder entspannten und rührten das Publikum. «Vom der Ökologie der Seele bis zur Ökologie des Weltalls» - das ist das Hauptmotiv der Aufführung der Gruppe aus Rakow. Dargestellt durch Volkslied, Lebenstanz, Spiel auf der Bühne mit  Heranziehung des Publikums.

Mit dem Stück «Die Gerichtsverhandlung» hat die Mannschaft aus Soligorsk die Anklage der Natur gegen den Menschen dargestellt. Die Kinder haben alle Fehler des Menschen aufgespürt, gaben praktische Empfehlungen zum Erhalt der Erde, haben 2 Zeugen angehört, führten einen ökologischen Rat durch. Alles mit Tanzbegleitung, in bunter Kleidung, die jede Person widerspiegelte.

Auf eine Stufe kann man nach ihrem Inhaltsreichtum, Ausdruckskraft und Spannung, die Auftritte, die musikalischen Aufführungen der Mannschaften aus Oktjabrskij, Minsk und Bobrujsk stellen. „Märchen von Scheherazade“ und spannende Motive aus dem modernen Leben im Programm der Gruppe aus Oktjabrskij, was durch Gesang einer Teilnehmerin begleitet wurden, spiegelten das Thema „Die Welt in unseren Händen“ wieder. Danach trat  die Gruppe aus Bobrujsk auf, die sehr würdig auf dem Festival ihre Stadt, mit allen ihren Sehenswürdigkeit und Problemen,  präsentiert hat. Dabei betont sie aber, dass der wichtigste Wert der Stadt die Jugend ist, die sich um jeden Baum, jedes Gebäude, die Luft und das Wasser, soziale Probleme, die Wirtschaft, die moderne Gesellschaft und die Zukunft sorgt. Schüler aus Minsk wählten als Grundlage ihres Auftritts das Problem der Umweltverschmutzung durch die Landhaus Kooperativen. Die Kinder zeigten nicht nur die Probleme, sondern gaben Ratschläge für die richtige, konsequente Lösung dieser Probleme. Sie fordern auf, mit der Natur in Einklang zu leben.

Spannende Sketche zeigte die Mannschaft aus Paritschi. In der Rubrik «Wissen Sie das“... informierten die Kinder über Probleme der Umweltverschmutzung und forderten auf,  sorgsam mit der Natur umzugehen.

Als  der Leiter der Gruppe aus Bychow auf die Bühne kam, mit  Mütze, Ziehharmonika, kurze freche  Scherzlieder spielend und singend -- war das Publikum voller  Beifall und Lachen.

2.2. Auftritt der Musikanten aus Norwegen

Totale Begeisterung bei dem Publikum rief der Auftritt der Festivalgäste aus Norwegen hervor.  Eine Synthese  lebendiger Musik, technischer Begleitung und des wohlklingenden skandinavischen Gesangs? niemand  hatte vorher solche  zauberhaften Klänge gehört. Die Teilnehmer des Festivals waren von den Norwegern wie verzaubert. Der ungewöhnliche  Auftritt lies in die kalte Atmosphäre des Landes eintauchen, aber man fühlte sich warm und bequem aufgehoben. Deshalb ließ das Publikum mit seinem Beifall die Gäste sehr lange nicht von der Bühne gehen.

2.3. Das Abendprogramm

Nach dem Abendessen haben sich die Jugendlichen wieder im Saal versammelt um noch zusammen zu entspannen, zu tanzen und zu singen. Jede Gruppe hatte ein kleines Programm zum Thema „Länderparade“, mit Kostümen und Dingen aus  jeweils einem bestimmten Land, vorbereitet. Die Mannschaften kannten aber bis zu ihrem Auftritt die entsprechenden Lieder, mit denen sie auftreten sollten, noch nicht:

  • Die Mannschaft aus Mogiljew „zündete“ mit dem bekannten italienischen Hit „Felicitas“.
  • Die Mädels aus dem Städtchen Oktjabrskij schwenkten die französische Flagge zu den   Klängen von „Nostalgie“
  • Die „Biber“ aus Bobruisk haben einen heißen brasilianischen Samba getanzt.
  • Die Mannschaft aus Rakow stellte das weit entfernte und wenig bekannte Jamaika vor, all ihren Schmuck hatten sie aus Naturmaterialien gebastelt.
  • Im japanischen Kimono kam die Gruppe aus Luninetz auf die Bühne.
  • Die Schüler aus Minsk hüllten sich in einen indischen Sari.
  • Einen türkischen Bauchtanz zeigte die Gruppe aus Bychow.
  • Die Jugendlichen aus Paritschi marschierten zu deutscher Musik.
  • Den Höhepunkt der Länderparade bildeten die „Ranetki“ aus Soligorsk mit dem weißrussischen Lied „Kasuij Jas kanjuschyny“ („Mähe, Jahn, den Klee“)
Bis Mitternacht spielten die Jugendlichen Spiele, führten Wettbewerbe und Wissenstests durch, tanzten und haben sich einfach in ungezwungener Atmosphäre unterhalten.

2.4. Zweiter Festivaltag

In diesem Teil des Wettbewerbs, mit einer jeweiligen Dauer von 5-7 Minuten, stellten die Jugendlichen in künstlerischer Form kreative Projekte zum Thema Umweltschutz, und zur Erweiterung und Stärkung freundschaftlicher Beziehungen, vor:
  • Die Mannschaft aus Mogiljew präsentierte das Ökodorf „Byinitschi“, was unweit von Mogiljew liegt. Viele wussten nicht, dass ein derartiges Projekt existiert. Dank der Dia-Foto Präsentation der Jugendlichen, erfuhren die Teilnehmer etwas über die alternative Wärmegewinnung, Müllverwertung, Tierschutzorganisation und anderes.
  • Die Gruppe aus Luninetz berührte die Probleme ihrer Region. Sie berichteten und zeigten, wie man auf die Geschäftsführer von Firmen, die die Umwelt verschmutzen, Einfluß nehmen kann, wenn man aussagekräftige  Untersuchungsergebnisse in den Händen hält.
  • Um einfache menschliche Möglichkeiten, Wechselwirkungen zwischen den Menschen, zwischen Mensch und Natur und dem Menschen als Teil der Natur, drehte sich der Auftritt der „Biber“ aus Bobrujsk
  • „Projekt Kinderglück“ - so nannten die Jugendlichen aus Soligorsk ihr Projekt, dass im Kern daraus besteht, dass sich aus sauberer Luft, Wasser, reinen Gedanken und Taten, ein sauberes Leben entwickelt.
  • Mit dem alten Symbol der Freiheit- einer Taube-, hergestellt nach traditionellem Scherenschnittmuster, kamen die Rakower auf die Bühne. Ein ökologisch reines Produkt, dass ist ökologisch reine traditionelle Kunst. Unter dieser Devise stand ihr Auftritt.
  • Das Thema der Minsker Gruppe verschmolz eng mit dem Auftritt der Mogiljewer- sie haben selbstständig ein Projekt für ein Ökodorf entwickelt
  • Mit einer kritischen Skizze über die Arbeit der kommunalen Dienste traten die Schüler aus dem Städtchen Paritschi auf.
  • Von der Idee „Behütet die Natur- sie zahlt es euch zurück“ ließ sich die Mannschaft aus Bykow leiten
  • Der Auftritt der Gruppe aus Oktjabriskij klang hell und lyrisch. Eine Solistin hat ein Volkslied live vorgetragen. Die Interpretin erstaunte alle mit dem Klang ihrer Stimme und die Mannschaft durch ihr kreatives Herangehen zur Lösung von Umweltproblemen. Behüten wir einen Ast- behüten wir den Baum; behüten wir ein Sandkorn- behüten wir den Planeten.
Außer den Theateraufführungen wurden von der Jury auch noch Stände mit Fotos bewertet, die von jeder teilnehmenden Mannschaft vorgestellt wurden.

2.5. Siegerehrung der Festivalteilnehmer

Alle Gruppen erhielten Urkunden und Preise (DVD´s, Videos, Hi-Fi Anlagen, Karaokeanlagen und andere). Die allerjüngsten Teilnehmer freuten sich riesig über Süßigkeiten. Die allerbesten, erfolgreichsten Mannschaften waren die aus Luninetz und aus Mogiljew. Die beiden Gruppen aus Soligorsk und Rakow wurden außer der Reihe geehrt.  Die Projekte der Teilnehmer aus Minsk, Bobruisk, Bychow, Paritschi und Oktjabriskj wurden von der Jury für ihre hohe Qualität positiv bewertet.

3. Schwierigkeiten bei der Realisierung des Projektes

3.1. Unerwartet war die Absage des Kollegdirektors   der Stadt Buda-Koscheljowa, seine Mannschaft nicht zur Teilnahme nach Minsk zu schicken. Die Absage begründete der  Direktor mit seiner Verantwortung für die minderjährigen Schüler. Diese Erklärung ist unverständlich, da mit den Kindern zusammen auch ihre Lehrer eingeladen wurden. Für die Kinder, die sich viele Monate auf diesen Festivalauftritt  vorbereitet haben, war diese Neuigkeit zwei Wochen vor der Abreise ein Schock.

3.2. So wie in den letzten Jahren war es schwierig einen Ort zur Durchführung des Festivals zu finden. Es war schwer eine preiswerte Örtlichkeit zu finden, die über einen Saal in entsprechender Größe verfügt, wo zur gleichen Zeit 200 Personen übernachten bzw.  250 Personen speisen können.

4. Auswertung der Ergebnisse des Jugendfestivals

Am 19. Oktober 2009 fand eine Versammlung des Organisationskomitees statt, wo  die Ergebnisse besprochen wurde.

Die geplanten Ergebnisse des Festivals wurden erreicht:
  • Die Freiwilligen der regionalen Jugendzentren nahmen aktiv teil.
  • Bei den Vorbereitungen haben die Teilnehmer ihre Aufmerksamkeit auf Umweltprobleme gerichtet.
  • Während des Festivals tauschte man Erfahrungen aus und knüpfte neue Freundschaften.
  • In Soligorsk und Rakow entstanden neue Jugendgruppen.
  • Es wurden neue kreative Projekte entwickelt.
  • Die Jugendbewegung wurde dank des Festivals gestärkt und entwickelt sich weiter.

Dank der positiv Resonanz der Teilnehmer kam es zu dieser Bewertung des Festivals. Die Meinungen waren nicht einfach nur zustimmend, sondern voller Begeisterung. In allen Rückmeldungen konnte man von der Hoffnung auf baldige Fortsetzung und Organisation des nächsten Festivals lesen.


Die Organisatoren des Festivals kamen zu dem Schluss, dass eine derartige Art von Jugendarbeit  absolut notwendig für unser Land ist. Eine große Bedeutung für unsere Zukunft hat die Weiterführung dieser Arbeit.

Übersetzung: Sandra Spiegel, Dresden
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