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21.09.2010
Verstrahlte Pfifferlinge im Handel entdeckt
Pfifferlinge aus Osteuropa sind manchmal strahlenbelastet.
Verstrahlte Pfifferlinge im Handel entdeckt
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29.03.2009
Der Reaktor lebt und tötet weiter

London (dpa) Auch mehr als 20 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl dezimiert die radioaktive Strahlung die Zahl der Insekten in der Region. Das hat eine Zählung bei Hummeln, Schmetterlingen, Libellen und Grashüpfern gezeigt.


17.02.2009
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07.02.2009
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24.12.2008
Praxis der Visumsvergabe an der Deutschen Botschaft in Minsk, Belarus
Kleine Anfrage der Abgeordneten Marieluise Beck Bündnis 90/Die Grünen (Bremen)
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10.04.2008
NRW-Landesversicherungen für das Ehrenamt


16.01.2007
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Transit Polen nach Belarus.

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Projekte
Sonntag, den 29. Juni 2008 um 13:30 Uhr

Mein Sohn Wladislav Sergejewitsch Gowor, wurde am 4.09.2000 geboren. Er ist mein einziges Kind. Im April des Jahres 2004 im Krankenhaus der Stadt Relshitza wurde er zum wiederholten Male wegen Wassereinlagerungen im rechten Hoden operiert. Die Operation hat, warum auch immer, viel zu lange gedauert, das Aufwachen aus der Narkose hat auch lange gedauert. Aufstehen konnte er erst nach 24 Stunden, er war wie nach rechts verzogen. Sein Zustand hat sich immer mehr verschlechtert, nach einem Monat konnte er nur noch mit Mühe laufen, nach einigen Monaten nur noch kriechen, nach einem Jahr wurde er ein bettlägeriger Pflegefall und ihn quälen schreckliche Schmerzen.
Dann habe ich innerhalb eines Jahres praktisch mit meinem Kind in meinen Armen alle mehr oder weniger bekannten Ärzte in Belarus besucht. Leider ist die Erkrankung, die sich bei Wladik nach der OP entwickelt hat eine sehr seltene. Die Inkompetenz unserer Ärzte führte dazu, dass sich der Zustand meines Kindes noch mehr verschlechterte, dass man eine richtige Diagnose in Belarus nicht stellen konnte. Man hat ihn nur unter starke Medikamente gesetzt, die keinen Nutzen brachten und trotz denen sich sein Zustand verschlechtert hat. Selbst, (das Minsker Gesundheitswesen hat sich geweigert eine Überweisung zu veranlassen), führen wir nach Moskau ins Burdenko Krankenhaus. Die nötigen Ärzte haben wir über das Interne gefunden, haben sie angerufen und unsere Situation erklärt. Sie erklärten sich ohne zu Zögern bereit uns zu behandeln. Wir waren dann bei einem sehr guten Arzt, eine Kandidatin der medizinischen Wissenschaften, Dr. Markowa, die sich seit 40 Jahren mit der Diagnose und Behandlung von Patienten mit seltenen E rkrankungen befasst. Sie hat uns dann an den Chirurg Professor Schabalow überwiesen, an die Chefneurochirurgie der Burdenko Klinik. Es wurde eine genetische Blutanalyse gemacht. Sie war für die Diagnosestellung sehr wichtig, aber in Belarus hat man sie wegen Fehlens von Reagenzien und Geldmangel in der Rehaklinik Mutter und Kind der Stadt Minsk nicht durchführen können. In Moskau haben wir alle Kosten selber getragen, so wie andere Ausländer auch, da unser Minsker Gesundheitswesen seine Hilfe verweigert hat.

Was für bekannte genetische Veränderungen durch die Wissenschaft bisher durch Blutanalysen nachweisbar ist, bei mir, meinem Mann und unserem Sohn wurde nichts entdeckt. Wladiks Erkrankung ist also keine angeborene, sie ist eine erworbene. Die Diagnose lautet: generelle Dystonie des Torsos (generelle Verspannung des Körpers). Ich versuche mal zu erklären was das ist. Höchstwahrscheinlich fand Während der Operation im April 2004, im wegen einer unglücklichen Narkose, im Gehirn von Wladik ein Schlag zwischen den biochemischen Stoffwechselprozessen statt. In tiefen Bereichen hat das Gehirn aufgehört Dopamin zu produzieren. Das Gehirn des Menschen braucht unbedingt Mikromengen von Dopamin. Fehlt es allerdings, kommt es zu Störungen in der biochemischen Kette in den Gehirnzellen. Darauf reagiert das Gehirn damit, dass es falsche Signale an jedes Ende des Körpers sendet. Bei Wladik fing der Muskeltonus an zu wachsen, bald kam Hyperkinese dazu (krankhafte Krämpfe und Verdrehung des Muskelgewebes), was zu starken Schmerzen führte. Wenn Sie schon einmal Wadenkrämpfe hatten, wissen Sie von welcher Art Schmerz ich spreche. Aber wenn die Muskel den ganzen Körper verkrampfen!? Bei Wlad hat diese Krankheit mit den Muskeln am rechten Bein angefangen, dann ging es über in die rechte Hand, ins andere Bein und die Hand. Am Ende kam es zu Krämpfen in der Mundhöhle und der Kehle, des Herzens und der Augen. Die Krämpfe kamen immer häufiger und wurden immer schmerzhafter. Trotz alledem beeinflusst diese Krankheit aber nicht die geistige und psychische Entwicklung. Das heißt der Mensch ist wie ein Gefangener in seinem eigenen Körper.
Einigen Kranken hilft es einen künstlichen Ersatzstoff für Dopamin einzunehmen, z.B. heißt bei uns eins dieser Präparate: Nakom. Damit lebt der Erkrankte so ähnlich wie andere mit Insulin. Leider hat sich Wlads Erkrankung unglücklicherweise als nicht mit Medikamenten therapierbar erwiesen. Sein Körper hat auf die Medikamente nicht reagiert, die Krankheit entwickelte sich weiter. In diesem Fall ist eine elektronische Stimulation des Gehirns die einzige Hoffnung. Es wurde klar das nur eine Operation Wladik hilft, dass bedeutet wir benötigen viel Geld. Die Operation kostet ca. 30.000 Dollar, diese Art von Operation ist neuartig, sie wird nur in wissenschaftlich forschenden Instituten weltbekannter Kliniken durchgeführt. Man benötigt dafür hochwertige medizinische Geräte und hoch qualifizierte Neurochirurgen. Die Operation läuft wie folgt a b: tief in die Gehirnzellen werden zwei Elektroden geführt die eine ständige Elektrostimulanz in das Gehirn senden. Dabei werden die Chirurgen die Gehirnschale nicht öffnen, sondern nur zwei kleine Löcher als Zugänge legen. Danach werden ganz langsam die Elektroden eingeführt. Die OP wird um die 10 Stunden dauern. Das wichtigste ist, keine wichtigen Blutgefässe zu verletzen, sonst kommt es zum Gehirnschlag, aber dies kam bisher fast nie vor. Diese Elektroimpulse blockieren das Auftreten von Hyperkinese, erlauben dem Kranken ein fast normales Leben und sich zu quälen. Die gelegentlichen Abweichungen kann man korrigieren. Von den Elektroden unter der Haut führen dünne Leitungen zu der Batterie. Dieser Apparat wird sich auch unter der Haut befinden. Die Batterie reicht 2-3, manchmal sogar 4 Jahre, danach muss sie ausgewechselt werden. Das alles ist nicht einfach und in Belarus absolut nicht durchführbar. Aber wenn es ist die einzige Möglichkeit für mein Kind ist zu leben, ohne Schmerzen zu leben, den Himmel und die Sonne zu sehen?! Welche Mutter würde ihr Kind sterben lassen, mit dem Wissen, dass man ihm helfen kann?
Professor Schabalow, der in der Burdenko Klinik Wlad untersuchte, sagte, dass man den Zustand des Kindes als schlecht bezeichnen kann, er hat selbst die Tränen zurück halten müssen. Er hat sich gewundert, dass wir nicht einmal eine Überweisung bekommen hatten. Seine Worte habe bis heute nicht vergessen: Was haben sie mit dem Kind gemacht!!! Dieser Professor ist eine berühmte Person, ein sehr erfahrener Doktor. Er hat uns gesagt, wenn Wlad ein Bürger Russland gewesen wäre, so würde man ihn gleich dabehalten und umgehend operieren. Jetzt sind wir für Russland Ausländer, die Operation ist aber sehr teuer, nur allein der Stimulator kostet 25.000 USD und die Operationskosten betragen 5.000 USD. Den Staatsbeamten zu erklären, warum er, der Chirurg kostenfrei einen Ausländer behandelt, ist nicht möglich, sogar wenn es sich bei diesem Ausländer um ein unglückl iches Kind handelt. Der Arzt sagte mir: Ich würde dann einfach meine Arbeit verlieren, aber ich habe noch andere Patienten, die mich brauchen. Aber ihr Kind braucht auch dringend Hilfe, oder - sagte der Doktor und schwieg plötzlich. In diesem Moment habe ich verstanden, dass wir mit unserem Kind am Rande stehen und es zu Hause in Belarus keine Hilfe gibt.
Das Minsker Gesundheitswesen hat bereits in der Überweisung zu einem Arztbesuch in Belarus die hohen Kosten der Operation vermerkt! Mit meiner Freundin habe ich dann beschlossen nicht zu fahren und lieber Hilfe in Moskau zu suchen. Das war im September 2005, als Lena und ich, mit Wlad im Rollstuhl in Moskau angekommen sind. Wir haben sofort in der Russischen Akademie der Wissenschaften um Unterstützung gebeten, aber man hat dies abgelehnt. Danach sind wir zu Fuß durch die gesamte Innenstadt gelaufen um Hilfe zu finden, wir waren in der Administration des Präsidenten Putin, in der Duma, im Büro von Joseph Kabson, im Hotel National na ja, in Banken, im Moskauer Bürgermeisteramt- alles war vergeblich. Das Problem ist, dass mein Sohn kein Russe ist. Wir sind auch zu unserer belorussischen Botschaft gegangen. Alle medizinischen Gutachten darüber, dass Wladik dringend medizinische Hilfe braucht, mit dem Stempel der Botschaft, wurden per Spezialpost an das belorussische Gesundheitsministerium geschickt. Die Mitarbeiter der Botschaft haben geweint, als sie sich mein Kind angeschaut haben, aber uns eine Übernachtungsmöglichkeit haben sie uns nicht angeboten, da im Hotel neben der Botschaft alle Plätze besetzt waren. Sie sagten uns, wir sollen nach Hause fahren. Wir gingen auch in einige orthodoxe Kirchen im Zentrum Moskaus, wo wir darum baten, uns an den Klerus zu wenden- man hat dies aber verweigert. Abend sind wir in ein Frauenkloster gegangen, da es anfing zu regnen. Es war schon spät und wir wussten nicht, wo wir hingehen sollten. Ich war mit meiner Freundin zum ersten Mal in Moskau, unser Geld war knapp, die Stadt kannten wir nicht. Wir baten die Nonnen um Übernachtung, erklärten unsere Situation, zeigten unsere Dokumente. Man sagte uns, dass für sie selbst bei ihnen zuwenig Platz wäre (!?). Außerdem ist keine einzige Nonne zu unserem Kind gegangen um es wenigstens zu segnen!!! Ich war geschockt und fing an zu weinen, ich konnte nur noch sagen: Wofür beten Sie dann, woran glauben Sie, wo Sie doch keine eigenen Kinder haben. Wir fragen doch nicht für uns sondern für ein krankes Kind! Wir sind dann zum Weißrussischen Bahnhof zurück gefahren, haben Wlad haben wir in eine Kiste gelegt und saßen die ganze Nacht neben ihm. Ich hatte Angst die Augen zu schließen, damit niemand das Kind und unsere Sachen anrührt. So haben wir 2 Nächte im Bahnhof verbracht, einen Raum für Mütter mit Kindern gab es nicht.
Nicht im Bahnhof, nicht in der Stadt, nirgendwo gab es Lifte oder Rampen für Rollstuhlfahrer. So habe ich mit Lena zusammen mein Kind im Rollstuhl und unsere Sachen getragen. Nach unserer Rückkehr nach Hau se waren unsere Beine blau. Am dritten Tag sind wir ins Kinostudio Ostankino gegangen, haben mit Journalisten gesprochen, die uns ihre Hilfe versprochen haben. Mit uns hat sich Frau Malyschewa vom TV Programm Gesundheit befasst. Sie hatten beschlossen eine Reportage über mein Kind im Moskauer Fernsehen zu zeigen, um Spenden zu sammeln und gleich vor Ort in der Burdenko Klinik die Operation durchführen zu können. Sie haben Professor Schabalow, der Wlad untersucht hatte, angerufen, um unsere Informationen über ihn zu bestätigen. Da habe ich auch erfahren, dass es dem Professor gelungen ist, von der Leitung der Akademie der Wissenschaften eine Erlaubnis zu bekommen, die Operation kostenlos durchzuführen, aber für den Simulator muss man bezahlen. Als nächstes hat sich die politische Macht eingemischt und zu den Reportern gesagt, sie sollten sich nicht um die Angelegenheiten ausländischer Bürger kümmern. Wir waren gezwungen nach Hause abzureisen.
Unser gequältes Leben gi ng also weiter. Ich habe praktisch vor der Leiterin des belorussischen Gesundheitsministerium auf den Knien gestanden ( gekniet ), mit meinem Kind in den Händen, habe geweint und um Hilfe gebeten, als sie in unserer Stadt war. Ich zeigte ihr die medizinischen Gutachten Wladiks aus weltbekannten deutschen und französischen Kliniken, darüber, dass man ihm helfen kann und das diese Hilfe einen Nutzen bringt. Aber es war erfolglos, ich fuhr zu dem Gespräch mit Herrn Schtschetko, als ich erfuhr, dass er in die Stadtverwaltung Gomel kommt. Er war zu dieser Zeit ein Mitarbeiter unseres Präsidenten.
Ich wand mich an die Administration von Pawel Borodin, dem Sekretär der GUS, aber es war sinnlos. Er sagte, sie wären eine budgetlose Organisation, sie könnten mit nichts helfen, sie hätten kein Geld. (?!) Obwohl er im Fernsehen immer sehr durch die Blume spricht. Außerdem haben wir uns an den Bürgermeister der Stadt Baranov gewendet. Danach kam kamen Leute vom Amt zu uns ins Wohnheim, wo ich mit meinem Sohn wohnen, die einen Überblick über unsere Wertsachen gemacht haben. Sie haben uns dann 220.000 Belor. Rubel zugeteilt (ungefähr 100 USD). Als das Neujahrsfest vor der Tür stand, kaufte die Administration des Bürgermeisters einige Tannenbäume für städtische Neujahrsfeiern für unglaublich viel Geld. Zur gleichen Zeit liefen in der Stadt Spendensammlungen für das Leben meines Sohnes. Viele Leute meinten, dass es wohl nicht sein kann, dass die Tannenbäume wichtiger als das Leben eines Kindes sein sollen. Es war offensichtlich, dass der Bürgermeister anders darüber dachte und die Stadtverwaltung nur noch Geld für Tannenbäume übrig hatte! Bei den meisten Menschen in höheren Positionen, die ich fast auf Knien um Hilfe gebeten habe, hat nicht mal das Herz schneller geschlagen. Einige Firmen, unsere Öl- und Gasarbeiter, einfache Menschen und meine Eltern reagierten auf den Hilferuf. Eine Tiefe Verbeugung vor allen, die meinem Kind geholfen haben und ihm sein Leben verlängert haben!!!
Wlad zu operieren wurde in Deutschland beschlossen. Warum? Ich antworte darauf. Unser Gesundheitsministerium hat ständig behauptet, dass das Russische Neurochirurgische Institut mit Namen Burdenko nur über eine geringe Erfahrung bei der Operation ähnlich Erkrankter hat. Sie erwarten ein zweifelhaftes Resultat, es gäbe keine Hoffnung auf Besserung und eine OP könnte den neurologischen Status meines Kindes verschlechtern. Es kann sich wohl der neurologische Status eines sterbenden Kindes durch eine Operation verschlechtern, die für es die einzige Chance auf Leben ist? DAS KANN NICHT SEIN!!! Dieses Gutachten erteilten unsere Ärzte, die niemals derartige Operationen gesehen, bzw. durchgeführt haben. Ärzte, die weit von diesem Thema entfernt sind. Man konnte hier Wladik innerhalb eines Jahres nicht einmal eine korrekte Diagnose stellen! Was ich mir nicht alles anhören musste. Zum Beispiel, dass ich mit den Händen der Ärzte mein Kind umbringen möchte, dass ich ihm noch am Leben lassen sol l. Sie gaben mir den dummen Rat ihn sterben zu lassen und neue Kinder zu gebären und so weiter.
Danach habe ich mich an eine Klinik in der deutschen Stadt Köln gewendet, die ähnliche Operationen durchführt. Sie haben gute Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt und auch gute Resultate erzielt. Über die große Erfahrung und die Erfolge dieser weltbekannten Klinik lässt sich nicht streiten. Aber das Gesundheitsministerium hat darauf nicht reagiert. Trotzdem antworteten sie uns weiterhin und verwiesen uns an die Burdenko Klinik. Als ob es keine Schreiben aus Deutschland geben würde. Da habe ich verstanden, dass das Problem nicht bei der Klinik liegt sondern im Desinteresse des Gesundheitsministeriums uns zu helfen!
In Deutschland haben wir Unterstützung bei Kinderstiftungen gefunden. Sie haben uns Hilfe bei der Unterkunft, der Verpflegung und der Rehabilitation nach der OP versprochen. In Moskau konnte ich eine ähnliche Hilfe nicht erwarten. Deshalb wurde entschieden nach Deutschland zu fahren. Die Sprache ist für mich kein Problem, ich beherrsche die deutsche Sprache nicht schlecht. Früher habe ich sie mir selbst beigebracht und jetzt brauchte ich sie. In der Zeit, als wir das Geld sammelten und ins Gesundheitswesen gingen, hat sich Wlads Zustand extrem verschlechtert. Er wurde immer schwächer und konnte die Schmerzen nur noch mit starken Schmerzmitteln aushalten. Er musste ein Medikament für die Lungen einnehmen, da er nicht einmal mehr in der Lage war zu husten. Die Krämpfe in der Kehle führten dazu, dass er nicht einmal mehr breiige Lebensmittel zu sich nehmen konnte. Er hat deshalb stark abgenommen. Zusätzlich viel ständig seine Zunge in den Rachen und er konnte nur mit Mühe atmen. Das Geld aber reichte nicht. Den deutschen Neurochirurgen haben wir per Video eine Botschaft geschickt. Man antwortete uns, dass bei meinem Kind die Muskelmasse wachsen muss, die Blutanalysen müssen besser werden und die Lungen wieder gesund werden. Ansonsten übersteht er den Flug und die OP nicht. In dieser Zeit musste Vladik bereits Reanimiert werden und kam in die Notaufnahme unserer Stadt Retschiza. Leider sind die Geräte und die Möglichkeiten dort sehr begrenzt. Wir haben darum gebeten unser Kind in eine spezielle Klinik für Kinderreanimation zu verlegen. Man brachte uns auf Anordnung des Gesundheitsministeriums in die Reanimation einer speziellen Klinik in Städtchen Borovljany. Es holte uns ein schlecht ausgestatteter Krankenwagen ab, aus den Venen meines Kindes sind die Injektionsnadeln wieder heraus gerutscht, die Intubation ebenso (obwohl mein Kind diese braucht, weil es Wassereinlagerungen in den Lungen hat und kaum atmen kann). So sind wir spätabends im Februar über die winterliche Strasse gefahren. Die ganze Fahrt über habe ich weinend mit meinen Fingern Wlads Hals offen gehalten, damit er wenigstens ein wenig atmen kann. Wlad war voller Medikamente gepumpt, er hat gar nicht reagiert. Als wir in der Notaufnahme angekommen sind, war er ganz violett durch die fast 6stündige Fahrt. Aber er hat es überlebt.
Den ganzen Februar und März 2006 über habe ich mich zusammen mit den Ärzten um Wladik gekümmert. Wir haben alles gemacht, um ihn in einen Zustand zu bringen, das er operiert werden kann. Um die Flüssigkeit aus den Lungen zu entfernen wurde ihm eine Tracheostomie in den Hals gelegt und damit er wieder zunahm, wurde ihm eine Magensonde gelegt. Man hat ihm Tag und Nacht aller 4 Stunden kalorienreiche Lebensmittel eingeführt. Ich habe extra in der Nähe der Intensivstation gewohnt um mich um ihn kümmern zu können. Mir haben junge Leute aus Minsk, die über unser Problem im Internetportal www.semeistvo.com erfahren haben, sehr geholfen. Sie halfen mit Kindernahrung, Medikamenten und Windeln. Sie besuchten uns in der Intensivstation, beteten für uns, übergaben uns Briefe mit unterstützenden Worten, fanden Sponsoren und halfen uns ans Radio und die Zeitung zu wenden. Dank diesen jungen Leuten konnte ich diese zwei schlimmsten Monate in Wlads und meinem Leben überstehen! Wir beide verbeugen uns tief vor ihnen. Ich möchte noch über die Ärzte erzählen. In diesem Teil der Intensivstation arbeiten viele tolle Menschen. Vielen Dank an alle herzlichen und guten Menschen, die uns irgendwie mit irgendetwas geholfen haben, mich nicht haben verzweifeln lassen, damit ich nicht vor Leid den Verstand verliere.
So sind wir am 2. April 2006 direkt, nach dem Klinikaufenthalt im Städtchen Borovljany, aus Minsk nach Deutschland geflogen. Wladiks Zustand war sehr schlecht. Es gab kein einziges medizinisches Begleitschreiben aus dem Gesundheitsministerium! Sogar einen begleitenden Arzt hat man uns nicht zugeteilt. Zum Glück ist die Welt nicht ohne gute Menschen und Gottes Hilfe. Ein sehr guter Notarzt hat uns an seinem freien Tag begleitet. Ich habe ihn einfach um Hilfe gebeten und er hat ohne nachzudenken es als seine Pflicht angesehen uns zu helfen. Den Familiennamen des Arztes möchte ich nicht nennen, da er seine Arbeit nicht verlieren möchte und da man im Gesundheitsministerium unsere Geschichte nicht mehr hören mag. Sogar den Flug mit BelAvia habe ich selber organisiert, wir sind mit einem normalen Linienflug geflogen. Ich habe vorher im Ministerium angerufen und um Mitarbeit wegen dem Flug gebeten aber es kam nur wieder zu einem unangenehmen Gespräch. Sie sagten noch, um über diese Frage zu entscheiden, muss man erst eine Kommission durchlaufen und zu bezahlen hat eh keiner!!! Diese Kommissionen, die die Anliegen der Bürger bearbeiten, gibt es im Ministerium nur einmal im Monat, bis dahin versuchte man uns gar nicht zu helfen. Also habe ich verstanden, wenn ich auf die Hilfe unseres Ministeriums hoffe, würde ich Zeit verlieren. Aber die hatte ich so schon nicht. Einen großen Dank an die Fluggesellschaft Belavia! Dort arbeiten auch hilfsbereite Menschen. Sie waren sehr aufmerksam und hilfsbereit. Der Arzt hatte kein Visum und ich konnte ihm keines ausstellen (ich bin doch kein Ministerium!). Die anderen Fluggäste waren geschockt, als sie den Zustand meines Kindes bemerkten. Wladuschka war damals mehr tot als lebendig, ein Tracheostom im Hals, er hing an Apparaten, regelmäßig bekam er schmerzstillende Injektionen, wegen chronischer Schmerzen waren seine Pupillen geweitet, wie schwarze Kirschen, die Augenfarbe war nicht zu erkennen, der Schmerz stand ihm ins Gesicht geschrieben. Als er wieder zu Bewusstsein kam, hat er auf die Frage ob er leben möchte tonlos geantwortet: Ja, ich will.2006 erreichte die Krankheit „Generalisierte Dystonie“ ihren Höhepunkt
Den Stimulator hat man Wladik am 5. April 2006 in einer Klinik der Stadt Köln (Deutschland) eingepflanzt. Die Operation hat 9,5 Stunden gedauert. Der Professor hat ein Wunder verbracht, denn Wlad war beim Eintreffen in der Klinik in einem extrem schlechten Zustand. Die deutschen Ärzte waren beeindruckt vom Lebenswillen meines Kindes, der ihm geholfen hat zu überleben- sagte mir der Doktor. Schon einig e Tage nach der OP bekam Wladik ein anderes Gesicht, andere Augen, Augen ohne Schmerzen. Nach zwei Wochen konnte er die Medikamente absetzen. Ende April bekam er eine Kur und im Juni sind wir nach Belarus zurückgekehrt.
Jetzt sind schon zwei Jahre vergangen. Besonders das erste halbe Jahr nach der OP viel uns beiden schwer. Ich habe tagelang kaum geschlafen, aller 15-20 Minuten musste ich Wladik Tag und Nacht umdrehen, damit er keine Druckstellen bekam. Ich musste seine Windeln wechseln und ihn tragen. Noch ein halbes Jahr musste er mit der Röhre im Hals leben, weil sich Komplikationen in den Atemwegen ergaben. Zum Glück sind Massagen, Reanimationen und schlaflose Nächte Vergangenheit. Wie viele Tränen habe ich geweint? Manchmal konnte ich nicht mehr. Die Gesundheit zu verlieren geht schnell aber sie wieder zurück zu holen ist so schwer. Hätte man Vladik rechtszeitig geholfen, wären wir nicht gezwungen gewesen mit offenen Händen um Hilfe zu betteln, wäre alles anders gekommen. Wlad würde heute herum laufen und Lieder singen, so wie es vor der Erkrankung war. Dieser Gedanke lässt mich oft seelische Leiden.
Mein Sohn ist in unserem Land der einzige, der einen solchen Stimulator hat. Obwohl er einigen Kranken helfen könnte, zum Beispiel an Parkinson erkrankten und Leuten mit Nervenzucken. Im Ausland ist diese Heilmethode weit entwickelt. Trotzdem braucht das Gerät regelmäßige ärztliche Kontrolle und er muss ab und zu wieder korrekt eingestellt werden. Besonders bei einem Kind das wächst, da es im Gehirn und Organismus ständig Veränderungen gibt. Außerdem muss man regelmäßig die Batterien wechseln. Leider ist das in Belarus nicht möglich und jedes Mal die ausländischen Kliniken zu bezahlen, dass möchte das Gesundheitsministerium nicht. So verstehe ich auch, warum ihm an unserer Erlösung nichts gelegen war. Dazu kommt noch, dass es in Weißrussland keinen einzigen Arzt gibt, der Erfahrung bei der Behandlung Wladiks Krankheit hat. So retten wir uns selbst: aller drei Monate fahre ich mit meinem Sohn zur nötigen Kontrolle nach Bonn in ein Rehabilitationsklinikum. Das ist eine Überlebensfrage.
Dort wurden haben die Ärzte auch spezielle medizinische Behandlungen durchgeführt: zwei mal wurden für je 7 Wochen seine Beine eingegipst, um seine Füße und Knie wieder in die richtige Lage zu bringen. Jetzt kann mein Kind sogar wieder Schuhe anziehen und mit Hilfe laufen. Innerhalb der ersten beiden Reisen hat er sich die Sprache angeeignet und versteht jetzt sogar schwierige deutsche Wörter. Er lässt sich aus Büchern vorlesen und schaut Filme auf Deutsch an. Wlad hat einen Deutsch-Test in einer deutschen Schule für behinderte Kinder mit sehr gut bestanden. Die Tests waren unterschiedlich: auf logisches Denken und Allgemeinwissen, Rechnen, das deutsche Alphabet und andere. Wlad hat alle gestellten Aufgaben richtig gelöst. Die Pädagogen sagten, er hätte ein gutes Wissen und einen normalen Intellekt. Wenn wir eine Aufenthaltsgenehmigung hätten, würde er diese Schule besuchen.
Wlad kann gut mit dem Computer umgehen: er findet selbst die nötigen Programme, wählt Texte aus, spielt Lernspiele und Programme. Den Computer haben ihm die Arbeiter des Gasverarbeitenden Betriebes der Stadt Retschiza geschenkt. Leider spricht er nicht, es fällt ihm schwer Worte zu sagen, da die Muskeln im Rachen und Hals Bereich noch teilweise verkrampft sind. Wir verstehen ihn trotzdem super. Für den Fall der Fälle lernen wir mit ihm die Gebärdensprache. Gott sei dank hat er einen schlauen Kopf und gute Fähigkeiten. Ihm werden bei guter Therapie und Rehabilitation sehr gute Prognosen für die Zukunft gemacht. Leider scheitert vieles daran, dass man ihm hier in Belarus nicht helfen kann und will. Einige Ärzte haben sich schon gewundert und gesagt: Ach was, er ist noch nicht gestorben? Aber in Deutschland gibt es Hoffnung für ihn, wir haben nur keine Aufenthaltsgenehmigung und das heißt auch keine Krankenversicherung. Eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen ist schwer für uns, da wir keine vollständige Familie sind. Mein Ex-Mann, Wlads Vater, hat uns verlassen, als Wladik zwischen Leben und Tod hing. Er sagte, dass er nicht bereit sei einen Behinderten groß zu ziehen und dass er kein halbes Leben führen möchte. Als unser Kind fast in der Notaufnahme gestorben ist, kam mein Mann und erbat eine Unterschrift unter die Scheidungsdokumente. Heute gibt es von ihm, außer Alimenten, keinerlei Hilfe von ihm und seiner Familie. Alle Schwierigkeiten mit der Versorgung und Heilung Wladiks trage ich allein. Zum Glück habe ich gute Freunde und Wladiks Taufpaten sind unsere Hilfe und Unterstützung in schweren Zeiten. Aber der leibliche Vater besucht seinen Sohn gar nicht. Als bei Wladik das Unglück seinen Lauf nahm, habe ich meine Arbeit aufgegeben, um mein Kind zu retten, um mit den notwendigen Therapien, meiner Wärme und Sorge sein normales Leben zurück zu holen. Ich habe eine Hochschulausbildung, ich bin Mathematikerin, ab er jetzt bin ich einfach Mama. Arbeit in Deutschland zu finden, dabei ein behindertes Kind und keinen Mann zu haben ist extrem schwierig. Dazu braucht man auch noch eine Aufenthaltsgenehmigung. Aber ich benutze alle meine Kraft und Möglichkeiten um diesen Knoten zu lösen. Zur Zeit wohnen wir zwischen zwei Ländern, wovon Wlads Leben abhängt. Alles Geld, dass wir haben, die Alimente und die Behindertenrente, geht für die notwendigen Reisen weg. Außerdem helfen, womit sie können, meine Eltern. Sie sind beide Rentner, gehen aber arbeiten um mir zu helfen. Gott ist groß und ich hoffe, dass bei mir und meinem Sohn alles gut wird. Es kann doch nicht sein, dass unser Leid ewig dauert, irgendwann muss doch auch mal die Sonne für uns scheinen. Man darf nur den Glauben nicht verlieren.
Ich weiß es gibt Leute, die sehen in einem behinderten Kind, dass in einem Rollstuhl sitzt keinen Menschen. Es gab sogar solche, die fragten, warum man ihn gerettet hat er ist doch sowieso behindert geblieben! Aber wenn man diese Leute fragt: Was wäre, wenn Ihnen oder Ihren Kindern dieses Unglück passiert wäre??? Würden Sie dann auch so urteilen? Schauen Sie sich doch einmal um, wie viele Menschen ihrer Gesundheit schaden: Drogenkranke, Alkoholiker, Selbstmörder. Jemand sitz nicht zufällig im Gefängnis für schwere Verbrechen, aber die Gesellschaft hilft ihnen, heilt sie, füttert sie und bezahlt den Aufenthalt. Es kann doch nicht sein, dass das Leben meines Kindes weniger wert ist??? Ich liebe mein Kind so wie es ist. Ich lebe mit Hoffnung und freue mich über jede Veränderung von Wlads Zustand. Ich verdränge alle anderen Probleme, nur damit mein Sohn nicht leiden muss und glücklich ist. Er ist mein ganzes Leben! Leute mit Behinderungen sind auch Menschen- besonders mutige Menschen. Das Leben fällt ihnen schwer. Diese Persönlichkeiten bringen uns bei unsere Gesundheit zu achten und für jeden gelebten Tag dankbar zu sein. Sie lehren uns im Glauben zu leben, machen uns weichherziger und geduldiger. Ich habe eine Frau gesehen, die ohne einen Pinsel in der Hand zu halten wundervolle Bilder malte, sie hat einen schönen Sohn geboren und lebt ein eigenständiges Leben. Da soll man wohl den Mund voll nehmen und sagen, diese Frau wäre behindert? Andere erschaffen mit ihren Händen böses ohne Gott oder Menschen zu achten. Aber sie werden nicht Behinderte genannt.
Trotz allem Guten, wächst vor unseren Augen ein Problem heran. Die Spezialbatterien in Wladiks Stimulator werden nur noch ein paar Monate halten. Sie in unserem Land auszuwechseln ist nicht möglich, aber im Ausland kostet dies ungefähr 25.000 EURO. Die amerikanische Firma Medtronik stellt diese Stimulatoren und Batterien her. Im Ausland gibt es Krankenkassen, die diese Leistung für ihre Versicherten bezahlen. Dies ist eine Regelleistung sogar bei den gesetzlichen Krankenkassen. Wir müssen allerdings selbst bezahlen. Ohne den Stimulator kann Wlad nicht leben, er hat keine mit Medikamenten Behandelbare Krankheit, kein e Präparate helfen ihm. Das heißt, wenn die Batterien alle sind, ist mein Kind wieder vom langsamen Tod bedroht. Dann wiederholt sich die ganze schreckliche Geschichte. Als wir im Februar das letzte Mal bei den deutschen Ärzten zur Kontrolle waren, fragte ich einen Arzt: Wie merke ich, dass die Batterien alle sind, wie äußert sich das? Der Arzt hat den Stimulator abgeschaltet und bereits nach 5 Minuten konnte er seine Hände nicht mehr bewegen und sein Körper hat nicht mehr reagiert.
Glauben Sie mir, ich habe keine Angst vor dem Tod. Wovor ich mich fürchte ist, den Verstand zu verlieren, wenn ich mir wieder ansehen muss, wie mein Kind sich quält. Wenn ich mein Leben gegen die Gesundheit für Wladik eintauschen könnte, ich würde keine Sekunde lang zögern. Meine Eltern würden ihn großziehen. Aber für mein Leid gibt es diesen Preis nicht, aber unser Staat ist human, Euthanasie gibt es bei uns nicht. Was soll ich meinem Sohn sagen, dass unser Staat kein Geld für seine Gesundheit hat??? Sogar wenn es so wäre, er ist noch zu klein um das zu verstehen. Er will so sehr leben!!! Wenn er das Schicksal hätte zu sterben, dann gäbe es ihn doch schon lange nicht mehr auf dieser Welt. Das was mein Kind durchgemacht und ausgehalten hat, das hätte manch Erwachsener nicht ausgehalten.
Ich bitte Sie uns zu helfen! Denn wenn ich wieder beim Gesundheitsministerium nachfrage, legen sie uns wieder Steine vor die Füße so wie früher. Im Februar 2006, als Wlad fast starb, war sogar eine ganze Kommission aus dem Ministerium im Klinikum des Städtchens Boranowljany. Das gesammelte Geld reichte nicht. Sie haben gesehen wie er sich quält, vor Schmerzen das Bewusstsein verlor, aber es gab die nächste Absage, wieder keine Hilfe.
Heute ist unser Hilfskonto geöffnet und ich bin gezwungen mich an alle mit der Bitte um Hilfe zu wenden: bitte helfen Sie meinem Sohn das Leben zu retten!!! Das Leben kann man nicht mit Gold aufwiegen! Dank sei Ihnen dass Sie mir Aufmerksamkeit geschenkt haben und meinen Brief gelesen haben. Danke an alle, die nicht gleichgültig bleiben, an alle die helfen können.

Hochachtungsvoll,

Jelena Gowor und mein Sohn Wladik

15.06.2006

Vlady ist 3 1/2 Jahre und gesund

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 25. September 2008 um 00:11 Uhr
 
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13.01.2012
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