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www.prof-schuchardt.deDie Stimmen der Kinder von Tschernobyl Erika Schuchardt/Lev Kopelev Eine Psychosozial-Studie
tekknorg.wordpress.comwww.life-upgrade.comPrivate, nicht-kommerzielle Blog-Webseite über Atomenergie, Tschernobyl und Weißrussland (Früher und Heute). Informationen aus IPPNW Papieren und Übersetzungen aus Tschernobyl Literatur ins Englische. Fotos, Berichte und Kurzfilme. Private and non-commercial Blog about atomic energy, Chernobyl and Belarus (past and present). Information from IPPNW papers and translations of German Chernobyl related information. Photos, reports and shortclips. |
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Initiativen - Archiv
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Seit 23 Jahren engagiert für eine Welt ohne atomare BedrohungJahreshauptversammlung der Bürgerinitiative ag. Rottweil. Als am 26.April 1986 in der ukrainischen Stadt Tschernobyl der Reaktor explodierte war bald auch weit außerhalb der Ukraine eine hohe radioaktive Belastung zu messen und eine Wolke rund um den Erdball zu verfolgen. „Die Weltöffentlichkeit ist in großer Sorge“ und „Tschernobyl stürzt die Welt in Zweifel“ hieß es damals in den Schlagzeilen im Schwarzwälder Boten. In Rottweil gründete sich als Reaktion auf diesen Super-GAU die „Bürgerinitiative für eine Welt ohne atomare Bedrohung“. Seit 23 Jahren ist die Gruppe inzwischen engagiert und seit fast 20 Jahren hat sie enge Kontakte zur weißrussischen Stiftung „Den Kindern von Tschernobyl“. Am Donnerstag hatte der Verein im Kutschenhaus seine Jahreshauptversammlung und schaute auf sein vergangenes Vereinsjahr zurück. Im Mittelpunkt stand im letzten Jahr das belarussisch-deutsche Jugendprojekt zum Thema „Klimawandel und Energiewende“. Wie erfolgreich und nachhaltig das Projekt war und was es ausgelöst hat, darüber konnte sich eine Rottweiler Reisegruppe jetzt an Ostern direkt vor Ort in Luninetz und Minsk informieren. Die Jugendlichen im weißrussischen Städtchen Luninetz zeigten dabei ihre Solar-Geliostation, die sie eigenhändig entwickelt und gebaut haben, zum Energiesparen ist eine Broschüre mit vielen Tipps entstanden, in vielen Referaten waren die Informationen weiter gegeben und neue Mitstreiter gefunden worden, die Kontakte zu den Jugendlichen in Rottweil wurden vernetzt, Informationen weiter ausgetauscht. Erfolgreich waren im letzten Jahr auch wieder die Spendenaktionen für die soziale und ökologische Projektarbeit in Luninetz und Minsk. So konnten mit den Einnahmen aus der Althandy-Sammelaktion insgesamt 500 Euro Spenden für das Projekte „Gefängnismädchen“ übergeben werden. Unterstützt werden konnten auch der Behindertenclub und die Armenküche für die Tschernobylumsiedler und auch die Umwelt-AG. Eine einwandfreie Kassenführung wurde vom Kassenprüfer Dr. Helmut Hezel der Kassiererin Marianne Bick beschienen. Einstimmig fand die Entlastung des Vorstandes statt. Bei den Wahlen wurde der Vorstand einstimmig wieder in seinen Ämtern bestätigt. Angela Gessler bleibt weiter die erste Vorsitzende, Hans-Jürgen Ramm ist der zweite Vorsitzende und Marianne Bick ist die Kassiererin des Vereins. Der zweite Teil des Abends widmete sich den aktuellen Themen des Vereines. So gab es noch einen Bericht über die diesjährige Osterreise der Bürgerinitiative nach Belarus zu den Projekten der Stiftung „Den Kindern von Tschernobyl“ (Bericht in der Zeitung folgt) und einen Zwischenbericht über das für den Sommer geplante belarussisch-deutsche Jugendprojekt. Diesmal stehen die Themen Energiewende, Wasserschutz und Menschenrechte im Mittelpunkt. Die Vorbereitungsgruppe trifft sich zur weiteren Planung am Montag, 27.4. um 17.30 Uhr in Rottweil, Suppengasse 4. Neue Interessierte sind dazu gerne eingeladen.
Sonderkonto „Kinder Tschernobyls“
VoBa Rottweil Kto 23 555 009 BLZ 642 901 20
Kreissparkasse Rottweil Kto 1700 BLZ 642 500 40
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Berichte aus Belarus & Deutschland |
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28.08.2010 Arbeitsgemeinschaft der Tschernobyl Initiativen in NRW Einladung Samstag 02.10.10 nach Münster
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01.08.2010 Protokoll der Tagung der „Arbeitsgemeinschaft der Tschernobyl Initiativen in NRW" 06.03.10 in Herten.
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05.06.2010 Lüneburger humanitäre Paketaktion mit der Stiftung „Den Kindern von Tschernobyl“ Minsk, Belarus Nach unserer langjährigen Erfahrung in der Durchführung solcher Aktionen lernten wir im Voraus das Angebot und die Preise der Märkten und Supermärkten kennen, mit dem Ziel, die preiswertigsten Varianten bei der Einkauf zu finden. Bei solchen Mengen des Eingekauften kann man in einigen Fällen bestimmte Ermäßigungen verhandeln. Man muß nur aktiv danach suchen. In diesem Sinne haben auch einen Erfolg erreicht. Der Preis dafür war aber den entfernten Sitz des Marktes – außerhalb der Stadt. Da der Bus uns zur Verfügung stand, betrachteten wir etwas verlängerte Fahrt bis zum Markt als keinen bemerkenswerten Nachteil.
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02.06.2010 Freundschaft für immer – Rottweil zu Gast in Belarus ag. Rottweil. Sieben Tage lang war eine Jugendgruppe aus Rottweil unterwegs in Belarus, dem noch recht unbekannten östlichen EU-Nachbarland und brachten einen Sack voller Eindrücke und viele neue Freunde mit. Die fast 2000 Kilometer lange Strecke in die Hauptstadt Minsk legten sie im Schlafwagen-Express ziemlich bequem zurück und fanden sich nach einem Tag Fahrt in einem Land wieder, das die Extreme vereint.
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09.03.2010 Spendenstand im Schneegestöber rentiert sich ROTTWEIL, 9. März (pm) - In heftigem Schneegestöber harrten die Jugendlichen der Bürgerinitiative für eine Welt ohne atomare Bedrohung am Samstag an ihren Stand auf dem Wochenmarkt tapfer aus und sammelten Geld- und Sachspenden für Tschernobylprojekte in Weißrussland
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12.02.2010 Die Bürgerinitiative für eine Welt ohne radioaktive Bedrohung Rottweil unterstützt den behinderten Studenten Dima Chmurtschik aus Weißrussland.
10.01.2010 Belarussische Weihnachten Kleine Beschreibung des Weihnachtstreffens der Teilnehmerinnen des Wochenendklubs „Brücke zwischen den Generationen“
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