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Berichte & Reportagen
Sonntag, den 10. Januar 2010 um 12:36 Uhr

Belarussische Weihnachten
Kleine Beschreibung des Weihnachtstreffens der Teilnehmerinnen
Wochenendklubs „Brücke zwischen den Generationen“
10. Januar 2010



Traditionsgemäß wollten wir – die Stiftung „Den Kindern von Tschernobyl“ – ein schönes und fröhliches Weihnachts- bzw. Neujahrsfest für unsere Babuschkas – die Teilnehmerinnen des Wochenendklubs – am Anfang des Januars einzurichten. Nach langen Vorbereitungen zum Fest, Absprachen mit allen Beteiligten, Verabredungen mit der Caféverwaltung ist das allen passende Datum – den 10. Januar 2010 – festgestellt worden.

Im Café „Wolgograd“ zählt man unsere Babuschkas schon zum „Stammtisch“. Da veranstalten wir praktisch alle Treffen und Feste für die Teilnehmerinnen des Wochenendklubs Die Bedienung kennt schon mehrere persönlich, grüßt, gratuliert und dadurch wird die Atmosphäre noch gemütlicher, noch freundschaftlicher. Alle warten und freuen sich auf das freundliche Beisammensein.

Und nun sind die Tische schön gedeckt: leckere Gerichte, Süßigkeiten, Weihnachtsmänner aus Schokolade; flimmernder Kerzenlicht schafft eine bezaubernde Ambiente; geschmückten Weihnachtsbaum, bunt leuchtende Girlanden – alles wartet auf das Fest, lädt zu feiern ein und das Treffen mit Gleichgesinnten zu genießen.

„Brücke zwischen den Generationen“ heißt unser Projekt, also müssen sich die Generationen dabei treffen. So ist es auch. Die junge Generation hat das Jugendteam der Stiftung unter der Leitung von Andrej Tichomirow und Natalja Kulesch an diesem Fest vertreten. Zu „mittlerer“ Generation zählt man die beiden Koordinatorinnen des Projektes Nataja Ziwun und Ljudmila Gapanowitsch. 30 Babuschkas – alle ganz verschieden, alle sehr interessant, alle mit eigenen Schicksalen und Lebensgeschichten – sind die weiseste und geehrteste Generation. Und alle Generationen haben ein wunderbares Weihnachtsfest zusammen gefeiert: über die Göttliche Gnade gesprochen, den Herrn gelobt und ihm gedankt, Lieder gesungen, Gedichte gelesen, gespielt und gelacht. Und beim gemeinsamen Tanzen und Singen gibt es sowieso keinen Altersunterschied. Aber es gibt viele interessante Themen für die gemeinsamen Gespräche und Unterhaltungen.

Niemand hat am Ende den Raum mit trauriger Stimmung verlassen; jung und alt, alle haben sich froh und lustig gefühlt, alle haben positive Energie getankt, von Freude und Dankbarkeit gesprochen. Dafür möchten wir uns aufs herzlichste bei allen unseren Freunden und Partnern bedanken, die uns geholfen haben, dieses und andere Feste zu veranstalten. Ganz besonders danken wir im Namen aller Beteiligten die Initiative „Den Kindern von Tschernobyl“ aus Lüneburg unter der Leitung von Frau Ursel Steuernagel und Initiative „Projekt Belarus – Bezirk Affoltern“ aus Maaschwanden unter der Leitung von Herrn Rudolf Künzi. Dank Euerer Hilfe, Eurer großzügigen Unterstützung sind solche feierlichen und freudigen Treffen möglich, die nicht nur für die alten Menschen, sondern auch für unsere Jugendlichen sehr wichtig und nötig sind.

 
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